Krankenzusatzversicherung als sinnvolle Ergaenzung

28. Februar 2010

Je nach Wunsch des Versicherten kann eine Zusatzkrankenversicherung zum gesetzlichen Krankenversicherungsschutz gewählt und damit der Leistungsanspruch im Krankheitsfall erweitert werden. Diese Form der privaten Zusatzversicherung steht allen gesetzlich versicherten Personen offen und erfreut sich aufgrund ihres breit gefächerten Leistungsumfanges stets wachsender Beliebtheit. Bekannte Beispiele für solche Zusatzversicherungen sind die Zahn- und Sehhilfenzusatzversicherung.
Diese leisten im Falle von Zahnersatz respektive der Anschaffung oder der Erneuerung von Sehhilfen. Hierbei gilt es einen Maximalbeitrag zu beachten. Bei vielen Anbietern von Zusatzversicherungen im Bereich der Sehhilfen liegt dieser bei 150 Euro im Zeitraum von zwei Jahren. Im Allgemeinen erhält der Versicherte den entsprechenden Betrag, der für den Kauf von Sehhilfen aufgewendet wurde, nach Vorlage der entsprechenden Rechnung zurück.

Natürlich gilt es nach Abschluss der entsprechenden Zusatzversicherung eine gewisse Frist zu beachten, bis die Versicherung in Leistung treten wird. Je nach Anbieter und Art der Versicherung kann von drei bis zwölf Monaten dauern. Diese Zeitspanne schützt den jeweiligen Versicherungsanbieter vor Missbrauch der Versicherungsleistungen. Der Zeitpunkt des Abschlusses einer Zusatzversicherung sollte vom Einzelnen somit klug gewählt werden.

Auch hierbei gilt es vorab, entsprechende Vergleiche der verschiedenen Anbieter durchzuführen oder durchführen zu lassen. Dies kann in der heutigen Zeit oftmals komfortabel mithilfe des Internets vollzogen werden. Ebenso kann sich der Einzelne alle erwünschten Informationen über die gewünschte Zusatzversicherung auf der Webpräsenz des jeweiligen Versicherungsanbieters einholen.